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Geboren
am 21.Januar 1923 in Freyburg / Unstrut.
Wirkte
mehr als drei Jahrzehnte in Freyburg als Kunsterzieher. Studierte
am PI Erfurt (1953/54) und an der Universität Leipzig (1957
- 1961) Kunstpädagogik und Kunstgeschichte. Lehrer an der Uni
waren die Carl-Hofer-Schülerin Prof. Elisabeth Voigt (1898
- 1977) und die Prof. Hans Schulze und Heinz Olbrich.
Eigene
Lehrtätigkeit an der Universität Leipzig 1961 - 1962.
Verschiedene fachwissenschaftliche Veröffentlichungen im In-
und Ausland.
Doktorarbeit
über Probleme der Architekturrezeption am Beispiel der Weinbergarchitekturen
und der rom.-got.-Stadtkirche St. Marien in Freyburg, Humboldt-Universität
zu Berlin (1962 - 1968), Promotion ebenda (1969).
Erste
eigene Ausstellung als Maler 1960 im Romanischen Haus zu Bad Kösen.
Ablehnung
der Verbandsmitgliedschaft im Verband Bildender Künstler (VBK)
der DDR 1976 durch den VBK Halle
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Erste
künstlerische Anerkennung 1978 nach der Ausstellung von 60 Aquarellen
in der Berliner Untergrund-Kunstszene der DDR am Prenzlauer Berg in
der illegalen EP-Galerie von Jürgen Schweinebraden (Freiherr
von Wichmann-Eichhorn).
Die
Nationalgalerie (Ostberlin) kaufte aus dieser Ausstellung auf Umwegen
3 Aquarelle an.
Seit
1961 Freundschaft mit dem Leipziger Kunstwissenschaftler und Maler
Roland Richter.
Seit
1965 Freundschaft mit dem Berliner Maler, Bühnenbildner und
Regisseur Achim Freyer.
Von
1966 - 1972 und nach 1987 gemeinsame Landschaftsmalerei mit Freyer
in Freyburg und in der Gegend um Schulpforta und Naumburg. Seit
1974 Freundschaft mit dem Berliner Maler Dieter Goltzsche. Gemeinsame
Landschaftsmalerei mit Goltzsche in Heiligendamm (Ostsee) und im
Unstruttal. Seit 1974 intensive Original-(Post)-Kartenkorrespondenz
zwischen Weiße und Goltzsche.
Aufbewahurng
verschiedener Korrespondenzen und
biografischer Unterlagen des Malers im
Germanischen Nationalmuseum Nürnberg, Archiv für Bildende
Kunst seit 2002.
Verleihung
des Bundesverdienstkreuzes, 2004.
Walter
Weiße lebt und arbeitet als Maler in Freyburg an der Unstrut.
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